Zu Unrecht fristet der Sabot in der Schuhmode ein bisschen das Dasein eines Aussenseiters. Der Schuh, der eigentlich von der Machart an eine Pantolette erinnert, ist dabei ein echtes Schmuckstück für ihren Fuß. Typisch, wie auch bei der Pantolette, ist beim Sabot der geschlossene Frontbereich. Einfach zum Reinschlüpfen ein praktischer Begleiter, auch für den Berufsalltag. Denn wer selbst an warmen Tagen im Büro nicht mit offenen Schuhen erscheinen mag oder darf, derjenige findet in diesem Schuh eine echte Alternative.
Auch wenn die Tage langsam wieder kühler werden, ist der Sabot das ideale Schuhwerk. Vor allem die sehr spitz zulaufenden Modelle sehen zu einer weiten Marlenehose immer gut aus. Für schmalere Hosen sind Sabots mit gemäßigter Spitze die ideale Wahl.
Ein Pluspunkt für diese Schuhart ist der meist nicht ganz so hohe Absatz. Sabots kommen mit weniger Höhe aus. Dabei dominiert hier der Block- oder Barockabsatz, was ein hohes Maß an Bequemlichkeit garantiert und somit ist der Schuh absolut alltagstauglich.
Leder ist auch hier das klassische Material, ob Glatt- oder Wildleder darüber bestimmt der eigene Geschmack. Doch natürlich gibt es auch Sabots, die aus Textil- oder Synthetikobermaterialien gefertigt werden. Diese greifen dann in der Regel die aktuellen Modefarben oder ausgefallene Designs auf.
Wenn Sie fern ab der Modewelle auf klassische Farben wie schwarz oder weiß setzen, dann sollten Sie einen Ledersabot wählen. Denn durch die Schlichtheit dieses Schuhtyps werden Sie ihn mit Sicherheit länger als eine Saison tragen können. Aber auch ein Sabot in Braun-oder Beigetönen wird, wenn er weitgehend auf Zierelemente verzichtet, ein treuer Begleiter werden. Wer Damen Sandalen trägt wird auch für Sabots offen seien.
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