Was als Unisexmodell begann, ist heute einer der gefragtesten Schuhformen für Damen, die Rede ist natürlich von Damen Sandalen. Im griechischen Sprachgebrauch als Sandalion bezeichnet, war die Urform der Sandale für Frauen und Männer gleich gestaltet. Die Sohle bestand in der damaligen Zeit aus Holz, Leder oder Papyrus.
Diese wurde dann mittels ein paar Riemen am Fuß befestigt. Die Sandale blickt auf eine Geschichte zurück, die sich über die ganze Welt spannt und ist eine der ältesten Schuhformen überhaupt. In manchen Kulturen, so wie beispielsweise bei einigen afrikanischen Völkern, gibt dieser Schuh Aufschluss über die soziale Stellung. Je dicker dort die Sohle einer Sandale ist, umso höher ist der gesellschaftliche Rang der Trägerin.
Denken sie nun an die eigentlichen Damen Sandalen, fallen Begriffe wie bequem, sportlich oder aber auch altbacken. Doch nur weil Damensandalen nicht über einen so hohen Absatz verfügen wie die Sandaletten müssen sie nicht unbedingt gleich altmodisch wirken. Sicherlich wirkt ein flacher Schuh, wie die Damensandale, nicht so weiblich wie eine Sandalette. Aber manchmal ist Frau sicher ganz froh, wenn sie nicht auf hohen und teilweise sehr dünnen Absätzen unterwegs sein muss.
Gerade im Outdoorbereich setzen sich nun immer mehr die sogenannten Trekkingsandalen durch. Viele Frauen, die in der Freizeit gerne laufen, greifen nun öfter auf diese Art der Damensandale zurück. In diesem Sektor bemerken sie nichts mehr von dem vielleicht ursprünglich angestaubten Image der Damensandalen. Denn hier finden sie Damensandalen, die zwar an Funktionalität orientiert sind, aber die Hersteller legen auch vermehrt ein Augenmerk auf die Optik. Da mittlerweile einige Frauen gerne auf Trekkingsandalen, als Alternative zu den regulären Damen Sandalen, zurückgreifen.
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